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Aurelia® Protégé -Nitril puderfrei- hellblau

Aurelia® Protégé -Nitril puderfrei- hellblau

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Wir sorgen für Sicherheit und optimalen Einsatz in allen Anwendungsgebieten der persönlichen Patientenpflege oder in medizinischen Einrichtungen. Ob in Krankenhäusern, Altenheimen, Praxen, Laboren oder in der Industrie – erst wenn technische Sicherheit und exzellenter Tragekomfort auf ideale Weise in unseren Handschuhen vereint sind, geben wir uns zufrieden. Der Schutzaspekt ist uns dabei ebenso wichtig wie die Empfindungseigenschaften. Dies halten wir in einer Zeit wachsender individueller Ansprüche für unabdingbar. Unsere Sensibilität für dieses Thema gewährt höchstmögliche Sensitivität und optimale Sicherheit bei der täglichen Arbeit. Sie profitieren von maßgeschneiderten Lösungen in einzelnen Bereichen wie im Ganzen.

Allergien

Ursache von Latexallergien sind die Proteine aus der Milch des tropischen Gummibaumes, welche von der Handschuhoberfläche in die Haut und in die Atemwege gelangen. Das Allergierisiko steigt mit zunehmendem Gehalt von Latexproteinen im Handschuh. Gepuderte Handschuhe enthalten in der Regel deutlich höhere Proteinkonzentrationen, da sich die Proteine am Puder anlagern.

AQL

Medizinische Handschuhe müssen den Qualitätskriterien der europäischen Norm EN 455 genügen. Aus Gründen des Infektionsschutzes ist vor allem eine ausreichende Dichtigkeit gefordert (AQL = Accepted Quality Level). „AQL 1,5“ bezeichnet eine genau definierte Probemenge einer Produktionscharge. Diese Probemenge wird einem Dichtigkeitstest und einer Reihe von chemischen und physikalischen Tests unterzogen. Die Tests werden während der laufenden Produktion durchgeführt. Bei einer zu hohen Reklamationsrate wird die Produktion sofort gestoppt und die betroffene Produktionscharge gesperrt. So ist eine dauerhaft gleich bleibende Qualität gesichert.

Handschuhpuderung

bedeutet, dass gelieferte Handschuhe mit Maisstärke in Lebensmittelqualität gepudert sind. Dies ermöglicht ein leichtes Anziehen der Handschuhe und nimmt sehr gut Handschweiß auf.

Latex

besteht aus 60-70% Wasser, 25-40% Kautschuk, 1,5-2% Harz, 1,5-2% Proteinen und 0,5-1% Mineralstoffen. Diese einzigartige Kombination bietet eine Materialvernetzung, die vor allen nachfolgenden Handschuhmaterialien den besten Schutz gegen das Durchdringen von Viren, Keimen und anderen Mikroorganismen bietet. Der Patient und das medizinische Personal können sich auf diesen Schutz verlassen.

Prävention

Beschränken Sie den Einsatz von Latexhandschuhen auf den gezielten Infektionsschutz. Halten Sie Alternativen wie Nitril- oder Vinyl-Handschuhe bereit. Wenn Sie Latexhandschuhe tragen müssen, greifen Sie auf puderfreie und proteinarme
Produkte zurück, die weniger als 30 Mikrogramm Protein beinhalten (Empfehlung der BGW). Betreiben Sie konsequente Hautpflege. Trocknen Sie Ihre Hände nach jedem Waschen gut ab und cremen Sie sie regelmäßig ein.

Qualität

Wir stehen ebenso für höchste Qualitätsansprüche in der Herstellung und prüfen die Warenqualität direkt in den eigenen Produktionsstätten in Fernost. Technische Sicherheit und exzellenter Tragekomfort haben für uns höchste Priorität. Das Ziel: Eine Produktqualität, die höchsten Anforderungen und Ansprüchen gerecht wird. Im Anschluss wird eine zeitnahe Verschiffung gesichert, um eine kontinuierliche Warenversorgung unserer Kunden zu gewährleisten.

Symptome

Bei der Latexallergie handelt es sich überwiegend um eine Allergie des Soforttyps. Erste Anzeichen wie Juckreiz oder Fließschnupfen können bereits nach fünf bis dreißig Minuten auftreten. Im weiteren Verlauf können - bis zum lebensbedrohlichen
Schock - folgende Symptome hinzukommen:
- Rötungen und Nesseln im Kontaktbereich der Handschuhe
- Ausbreitung von Juckreiz und Nesseln über den ganzen Körper
- Schwellung von Augenlidern und Lippen
- Augentränen, Bindehautentzündung, Niesreiz, Husten, Atemnot und Asthma
Besonders betroffen sind Personen, die häufig mit Latex in Kontakt kommen wie z. B.:
Ärzte, Krankenschwestern, Zahnarzthelferinnen aber auch mehrfach operierte Personen. Darüber hinaus sind Menschen, die unter Ekzemen, anderen Allergien oder Neurodermitis leiden, gefährdet (Atopiker).

Synthetikmaterialien

wie Nitril und Vinyl werden derzeit auf dem Markt für Untersuchungshandschuhe genutzt.Vinyl ist besonders für Träger mit Latexallergie geeignet und findet seinen Anwendungsbereich bei kurzen Untersuchungen mit geringem Risikofaktor ohne Kontakt mit Blut oder anderen potenziell infektiösen Körperflüssigkeiten.
Nitril dagegen bietet kaum Resistenz gegen Ketone und aromatische Lösungsmittel, weist aber eine höhere Stichfestigkeit als Latex oder Vinyl auf. Sobald das Material beim Tragen durchgewärmt ist, legt es sich an wie eine zweite Haut und reduziert dadurch das Schwitzen im Handschuh.

Umwelt

Erste Verpflichtung der täglichen Arbeit ist die Erhaltung der natürlichen Rohstoffquellen. Durch gezielte Optimierung des ökologischen Anbaus, einer ressourcenorientierten Pflege der Plantagen, sowie der traditionell umweltbewussten Zapfmethoden des Naturstoffes Kautschuk, schenkt uns die Natur unseren erstklassigen Rohstoff. Diese global-ökonomische Ausrichtung des Unternehmens schont unsere Umwelt.

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